Ein spannender Kriminalfall in LA

Der Kriminalroman »Der Vollstrecker« von Chris Carter ist nicht nur spannend, fesselnd und ausgesprochen makaber, er ist kriminalpsychologisch auch sehr detailliert ausgearbeitet.

Der Leser merkt, dass sich dort einer mit Kriminaldelikten, Tätermotiven und dergleichen sehr gut auskennt. Auch das Ermittler Duo Hunter und Garcia harmonieren gut miteinander. Vor allem erfährt der Leser den weichen Kern hinter der harten Fassade von Kommissar Hunter, der mit allen Mitteln ein junges Mädchen vor dem Vollstrecker schützen will.

Denn ein rachsüchtiger Mörder treibt in LA sein Unwesen und hält Bewohner, Polizei und Presse von Los Angeles mit sehr außergewöhnlichen Morden auf Trab. Das erste Opfer ist ein Priester, welcher kopflos in einer Kirche aufgefunden wird. Sein Kopf befindet sich nicht am Tatort, stattdessen hat der Mörder einen Hundekopf auf seinem Stumpf drapiert und das Blut seines Opfers getrunken.

Welches Motiv steckt hinter einer solchen grausamen Mordserie? Der Mörder scheint die schlimmsten Ängste seiner Opfer genau zu kennen…